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Geschichte

Über 30 Jahre Filmstadt München

Seit 1979 gab es die Initiative Filmstadt München, eine Vernetzung von filmpolitisch aktiven Gruppen und Initiativen, die für alle Münchner über das ganze Jahr verteilt künstlerische, politisch relevante, historische, soziale Filme zeigen wollten, die in den Kinos nicht zu sehen waren. 1984 gründeten sie den Dachverband Filmstadt München e.V. als zentrale Stelle der kommunalen Filmarbeit:

"Der Verein ist ein Zusammenschluss von Münchner Gruppen Initiativen, Organisationen und Institutionen, die mit dem Medium Film arbeiten. Er hat den Zweck, die Filmkultur in München in ihrer Vielfalt zu fördern und insbesondere allgemein vernachlässigte Bereiche der nichtkommerziellen, nachbarschaftlichen, sozialen und kulturpolitischen Arbeit mit dem Film zu ermöglichen."

Die Anzahl der Einzelinitiativen und Mitglieder hat sich im Lauf der Jahre immer wieder geändert, sie schwankte zwischen zehn und fünfzehn Mitgliedern, derzeit besteht die Filmstadt München aus dreizehn Mitgliedern. Ziel der vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München geförderten Filmstadt München ist es, Impulse zu geben und Strukturen zu entwickeln, um die bestehende, noch immer vielfältige Filmlandschaft in München zu erhalten und zu bereichern, neue Spielstellen und Abspielmöglichkeiten zu schaffen und das Kino als Ort der Begegnung und Kommunikation zu beleben.

Ursprünglich eine Graswurzelbewegung der lokalen freien Film- und Kinoszene ist die Filmstadt München längst zu einer bundesweit einmaligen Erfolgsgeschichte geworden.


30 Jahre Filmstadt München 2014