Über uns

Unser Programmangebot bietet Filme, die sich mit den historischen, politischen und sozialen Problemen im privaten Umkreis, im eigenen Land wie in der Welt auseinandersetzen. Wir wollen den Mitbürgern aus den vielen Nationen, die auch in dieser Stadt leben, ihre authentische Filmkultur präsentieren (z.B. aus der Türkei, Griechenland, Lateinamerika und Italien). Kindern wollen wir zeigen, wie lebendig und faszinierend gemeinsam erlebtes Kino sein kann.

Unser Traum wäre es, diese Filmkultur auch in die Stadtteile zu bringen. Das könnte vielleicht den schleichenden Tod der Kinokultur an der Peripherie verhindern.

Diese Arbeit erfordert natürlich Kontinuität. Es liegt uns nichts an einmaligen Höhepunkten. Auch nichts an ständigen Sensationen, die durch ihre Bezuglosigkeit so schnell wahrgenommen wie vergessen werden. Mit dem Engagement, das die vielen und vielfältigen Gruppen in der Filmstadt erbringen, soll ein wesentlicher Beitrag zur Filmkultur in München geleistet werden.

Entstehungsgeschichte

30 Jahre Filmstadt München e.V.  „Chronik eines Graswurzelprojekts“

Ziele

Was also will die Filmstadt? Eine lebendige Auseinandersetzung mit Filmprogrammen, die gesellschaftliche Zusammenhänge aufzeigen, zeitnahe Bezüge herstellen – kurzum, ein kritisches Kino. Wir suchen ein Publikum, das nicht nur passiv rezipieren, sondern sich aktiv beteiligen will. Das den Dialog sucht, Diskussionen liebt, in denen auch kontroverse Standpunkte ausgetragen werden.

Viele Projekte entstehen in der Zusammenarbeit mit der Münchner Stadtbibliothek und dem Filmmuseum München.

Filmstadt München e.V. wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.